Eugen Egner (geboren 1951 in Ingelfingen/Württemberg) ist deutscher Schriftsteller, Zeichner und Musiker. Er begann seine Karriere als Grafiker, machte sich aber auch einen Namen als Gitarrist (»Armutszeugnis«) und Übersetzer (»Monty Python«). 1978 erschien seine erste Zeichnung in der Wuppertaler Stadtillustrierten »Kulturmagazin«. Ab 1988 waren seine Comics, Cartoons und grotesken Geschichten dann auch in »taz«, »Titanic«, »Der Rabe», »Kowalski«, »Eulenspiegel«, »Die Zeit«, »Junge Welt«, »Rolling Stone« und in der »Zitty« zu bewundern. 1992 erhielt er den Hamburger Comic-Förderpreis. Zwei Jahre darauf wurde die Eugen-Egner-Gesellschaft gegründet. 2003 erhielt Egner den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. (Quelle: Wikipedia)

Die bunte Welt des Frohsinns (Band 1) | Eugen Egner

broschierte Ausgabe 2008
132 Seiten
ISBN: 978-3-938568-81-1
30 x 20,8 x 1,2 cm
EUR 24,90

Werte Leserin, werter Leser, die Zeit des heillosen Suchens ist endlich vorbei! Wie oft saßen wir nicht an unserem blitzblank geputzten Küchentisch bei einer Schnitte Brot und einem kräftigen Tee und dachten plötzlich: Ach ja, noch einmal die hochkomischen und wimmelbunten Comics und Cartoons vom Meister Egner blättern und lesen. Dann wurden die verstaubten Zeitschriftenkartons unterm ungemachten Bett hervorgezogen und Überlegungen angestellt, in welchem Heft denn nun welche Stories von den Bergmann-
Buben, den Schröll-Mädchen, dem Sägewolf Argebrat und dergleichen skuriller Figuren mehr verdammt noch mal zu suchen seien. War das schon in der Titanic, oder noch im Kowalski? Oder gar im Eulenspiegel? Und das große Blättern begann, nach diesen surreal-grotesken und absolut einmaligen Perlen
der deutschen Bildergeschichten-Kunst. Da war schnell mal ein halber Tag wie im Flug vergangen, zwar äußerst nützlich, aber eben teilweise auch mühsam verbracht. Doch damit ist jetzt Schluß! Sie halten nun
Band 1 der Gesamtedition aller Cartoons und Comics des sympathischen Herrn Egner in Händen, und wenn dann dereinst in naher Zukunft der letzte Band erschienen sein wird, können wir alle endlich unsere gesammelten Satirezeitschriften-Jahrgänge nachkommenden Generationen überantworten.